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| Der Klangmassage liegen uralte Erkenntnisse
über die Wirkung von Klängen zugrunde, die schon vor über
5000 Jahren in der indischen Heilkunst Anwendung fanden. In der östlichen
Vorstellung ist der Mensch aus Klang entstanden, ist also Klang. Ist der
Mensch mit sich und seiner Umwelt im Ein-Klang, dann ist er in der Lage,
sein Leben frei und kreativ zu gestalten. Der deutsche Peter Hess, beschäftigte sich mit der Wirkung des Klanges auf den Menschen und an die Bedürfnisse in westlichen Kulturkreisen. |
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Die Klangmassage mit tibetischen Klangschalen ist
eine Klangtherapie, bei der Klangschalen auf den bekleideten Körper oder
in der Gesundheitsaura platziert und mit einem Filzschlegel sanft angeschlagen
werden. Sowohl durch die beruhigenden harmonisierenden Klänge, als auch
durch sanfte vibrierende Schwingungen der Klangschalen entsteht Wohlgefühl
und eine sehr wirksame Tiefenentspannung („Klang-Entspannung" ).
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| Die Schalen erreichen ein Gewicht von etwa 150 Gramm bis zu mehreren Kilogramm, und sind im Durchmesser von fünf cm bis ca. 35 cm zu finden. Sie bestehen aus sieben Planetenmetalle Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn, Blei, sowie fünf weitere im Buddhismus wichtige Metallen: Zink, Meteoreisen, Wismut, Bleiglanz, Pyrit. |
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Weiters enthält diese Legierung noch zusätzlich ein Stück einer alten Klangschale als Information alten Wissens. Die so hergestellte Legierung wird in eine dicke Scheibe gegossen und anschließend von vier Handwerkern im warmen Zustand zu einer Klangschale getrieben. Um eine hochwertige Klangschale von ca. 1 kg zu erzeugen, benötigen vier Handwerker ca. 32 Stunden. Trainer: Gabriela Mödritscher
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